Aktuelle Projekte

Geschlechtergerechte Sprache in Theorie und Praxis

Studie zur aktuellen Situation aus linguistischer, phoniatrisch-psycholinguistischer und juristischer Perspektive. Interdisziplinäres Forschungsprojekt gefördert vom niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Geschlecht und Wissenschaftssprache - untersucht am Beispiel der sprachlichen Bearbeitungen von Forschungsanträgen

Untersuchungen zur Benachteiligung von Frauen in der Wissenschaft belegen immer wieder ihre Schlechterstellung im Vergleich zu Männern. So bilden sie zwar gegenwärtig die Mehrheit der Hochschulabsolvierenden, ihr Anteil unter den Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler nimmt jedoch nach der Promotion disziplinübergreifend mit jeder Karrierestufe bis zur Professur ab.

Neueste Veröffentlichungen

Gabriele Diewald mit Dániel Czicza und Volodymyr Dekalo (Hrsg.). [Erscheint im Frühjahr 2019].  Konstruktionsgrammatik VI: Varianz in der konstruktionalen Schematizität. Tübingen: Stauffenburg (Stauffenburg Linguistik, Bd. 109).

Gabriele Diewald & Anja Steinhauer. 2019. Gendern – Ganz einfach! Berlin: Duden.

Gabriele Diewald. 2018. Gendergerechte Sprache – Was ist das? Was soll das? Wie geht das? Sprachdienst 62, 195-208

Gabriele Diewald. 2018. Zur Diskussion: Geschlechtergerechte Sprache als Thema der germanistischen Linguistik – exemplarisch exerziert am Streit um das sogenannte generische Maskulinum. ZGL 46, 283–299.

Gabriele Diewald. 2018. Linguistische Kriterien und Argumente für geschlechtergerechten Sprachgebrauch. Berghahn, Sabine & Ulrike Schultz, eds. Rechtshandbuch für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Recht von A-Z für Frauen und Gleichstellungsbeauftragte in der Öffentlichen Verwaltung, Unternehmen und Beratungsstellen. Hamburg: Dashöfer, 66_ 1.3.

Gabriele Diewald & Anja Steinhauer. 2017. Richtig gendern. Wie Sie angemessen und verständlich schreiben. Berlin: Duden.

Rezensionen
Julian von Heyl auf korrekturen.de
Henning Lobin, Kampf um Höflichkeit
Sina Lautenschläger, in: Muttersprache, Jahrgang 129, Heft 01/2019, S. 92-94

Gabriele Diewald mit Vera Lee-Schoenfeld. 2017. Passivization possibilities in double-accusative constructions. In: Proceedings of the Linguistic Society of America, vol 2 (2017).

Download:
http://journals.linguisticsociety.org

Gabriele Diewald. 2017. Auf- und Abbau linguistischer Komplexität in Grammatikalisierungsprozessen. In: Mathilde Hennig (Hrsg.), Linguistische Komplexität – ein Phantom? Tübingen: Stauffenburg, 223-252.

Gabriele Diewald mit Marijana Kresić und Mia Batinić Angster. 2017.  A format for the description of German modal particles and their functional equivalents in Croatian and English. In:  Fedriani, Chiara & Andrea Sansó (eds.), Pragmatic Markers, Discourse Markers and Modal Particles: New Perspectives. Amsterdam: John Benjamins, 230 – 254. [SLCS 186]

Gabriele Diewald. 2016. Non-central usages of datives. In: STUF 69, 1-14.

Gabriele Diewald (ed.). 2016. Non-Central Usages of the Dative. Special Issue STUF – Language Typology and Universals, 69.

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